Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
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binchen zuweilen, wenn der Vater den Wacht⸗ dienſt habe und nach dem Abendeſſen ver⸗ i3* in rabenſchwarzer Dunkelheit unver⸗ nt nach dem Stadtthor begleite; alle ſeine Ermunterungsgruͤnde vermochten nun einmal nichts gegen den Glauben an eine

Moöglichkeit auszurichten, von welcher ſelbſt der eben ſo aufgeklärte, als herzhafte Stadt⸗ Kommandant, wie er bei vielfachen Veran⸗ laſſungen laut geäußert, innigſte über⸗

zeugt war.

Da geſchah es, die gute Frau, die beſonders des Rachts in ihrem einſamen Schlafgemach, ſobald nur das geringſte Ge⸗

rauſch ſich vernehmen ließ, vor Seelenangſt kaum zu bleiben wußte, auf den Einfall ge⸗

rieth, ſich eine Kammergenoſſin zuzulegen, um denn doch ein menſchliches Weſen in der Nähe zu haben und im Fall der Noth nicht

ſo ganz von aller hulfreichen Theilnahme ver⸗