Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
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gerinnen, die in ihrer harmloſen Gefräßigkeie der Muͤtze das Anſehen willkuͤhrlicher Bewe⸗ gung verliehen, lag todt auf dem Platze; ein andere, die nur einen Streifſchuß erhalten haben mochte, glaubte Wappler, beim unge⸗ wiſſen Schimmer des Schnees, muthlos und lendenlahm zwiſchen dem winterlichen Ge⸗ ſträuch umher kriechen zu ſehen.

Ohne jedoch uͤber Nebendinge dieſer Art ſich in weitläuftige Betrachtungen einzulaſ⸗ ſen, ſchritt der Eilfertige, nachdem er den neugemachten Fund ſorgſam auf der bloßen Bruſt verwahrt und verborgen, ungeſäumt von dannen, und erreichte gluͤcklich und un⸗ bemerkt wieder die Wachtſtube, wo er nun⸗ mehr mit erleichtertem Herzen den Morgen erwartete. Zwar kam es ihm nicht in den Sinn, von ſeiner Hausfrau in Vetreff dieſer Angelegenheit eine boshaft verrätheriſche An⸗ gabe zu befuͤrchten; doch fuͤhlte er, vertraut mit ihrer Gemuͤthsart, durchaus keine Rei⸗ gung, ſich durch Zuruͤckbringung der durchs Fenſter geſchleuderten Pudelmuͤtze uͤber kurz