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und Anſichten mit zweifelhaftem Mienenſpiel die Koͤpfe zuſammenſteckten, befand ſich auch Wappler, undzwar in einer Gemuͤthsvebfaſſung, gegen welche der innere, unruhige Zuſtand aller uͤbrigen die Unbefangenheit ſelbſt war.— „Wenn man morgen zur naͤhern Unterſu⸗ chung zu ſchreiten anfängt,“ dachte er bei ſich ſelbſt:„und man die Muͤtze findet, und du dich in deiner Unſchuld etwa verfärbſt, und man der Sache weiter nachforſcht, dich in's Verhoͤr nimmt, dir mit Kreuz⸗ und Quer⸗ fragen den Kopf verwirrt, und dich endlich auf dem fahlen Pferde ertappt— Punktum! ſo iſt es rein aus mit dir; ſie halten Kriegs⸗ gericht uͤber dich und du wirſt arquebuſirt! Wappler! du weißt es aus alltäglicher Er⸗ fahrung, wie der Teufel mitunter ſein Spiel hat! Laß es nicht ſo weit kommen; ſuche die Luft rein zu machen, ſuche die Mütze bei
der Seite zu ſchaffen, oder meiner Sechſen!
du wirſt arquebuſirt!“ In der Luſt und Liebe zum Leben, wel⸗ ches er, im Einverſtaͤndniß mit allen ſeinen


