Kaum war er zu Hauſe angelangt, als er unverzuͤglich ſeinen Sohn herbei rief, und ihm nach einer nochmaligen Auseinanderſetzung des traurigen Zuſtands ſeiner Handelsange⸗ legenheiten, mit welchem Franz freilich ſchon längſt zur Genuͤge bekannt war, ſeine Abſichten und Wuͤnſche näher und wäbt an das Herz zu legen begann.
„Aus Allem, was ich dir eben mitge⸗ theilt habe,“ rief er aus, indem er in Wor⸗ ten und Mienen die moͤglichſte Mäßigung ſich anzueignen bemuͤht war,„wirſt du leicht erſehen, lieber Sohn, daß ich nicht mehr aus eignen Kräften, ſondern nur durch fremde Dazwiſchenkunft und Vermittelung vom Ver⸗ derben zu retten bin. Von dir, mein Sohn, einzig und allein von dir wird es abhängen, ob ich meine alten Tage in Schimpf und Schande beſchließen, oder meinen ehrlichen
Namen noch ferner hehaupten ſoll. Mamſell Filterhof iſt dir geneigt— aus den ſicherſten
Quellen weiß ich es, daß ſie dir geneigt iſt.
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