Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1823)
Entstehung
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botene Gluͤck zu verkennen, noch andere Mit⸗

tel und Wege, um ihm fuͤr die beabſichtigten Zwecke den gehörigen Grad von Geſchmeidig⸗ keit beizubringen!

Ich habe Ihnen mein Herz geffnet⸗ lieber Herr Rachbar, und glaube mich daher nun auch zu der Bitte berechtigt, die Ver⸗ letzung meines jungfräulichen Zartgefuͤhls nicht noch weiter zu treiben! Kann Franz⸗ in Folge Ihrer Vorſtelkungen, nicht aber irgend eines zu dieſem Behuf angewandten Zwangsmittels, ſich entſchließen, in eigner Perſon ſich um meine Hand bewerben, nun wohl! ſo mag er ſelbſt durch die Erfahrung ſich uͤberzeugen, ob er Urſache haben wird, ſeinen Schritt zu bereuen. Morgen erwarte ich daruͤber Ihren nähern Beſcheid!

Der Zunftmeiſter, dem bei dieſer Erklä⸗ rung wieder ein ſchwacher Stral von Hoff⸗ nung aufzudämmern angefangen hatte, ver⸗ ſprach ihr Alles, was ſie verlangte und ent⸗ fernte ſich, um die Sache noch heute ſo viel als moͤglich in Richtigkeit zu bringen.