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handel ſich mit Gotteshülfe ſeit einiger Zeit ſo anſehnlich erweitert, daß ich nicht länger die damit verbundne Arbeit allein zu beſtrei⸗ ten im Stande bin. Du bleibſt alſo bei mir im Hauſe; denn um keinen Preis in der Welt möchte ich den Vorwurf auf mich laden, dich der Zuchtruthe zu entlaſſen zu haben!“
Franz fuͤhlte vei dieſer anrede ein ſo leb⸗ haftes Prickeln und Jucken in den Fußſohlen, daß er ſicher bis an die Decke wurde geſprun⸗ gen ſein, hätte nicht der bloße Gedanke an den Gevatter Quatz ihn bei Beſinnung er⸗ halten und ihn bewogen, einen ſo unzwei⸗ deutigen Ausdruck der Freude und des Vergnuͤ⸗ gens bis zu einer ſchicklichern Gelegenheit zu verſchieben. Sein Wunſch, ein Seifenſieder zu werden, ſtand mit der Reigung, ſeinem Erkerſtuͤbchen fuͤr immer den Rüucken zu keh⸗ ren, in ſo naher Verwandtſchaft, daß er ſchon längſt nicht gewußt hatte, ob er mehr vor dem einen oder vor dem andern ſich entſetzen ſolle. Jetzt war durch den Ausſpruch des
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