ren Vollfuͤhrung ſtets ſeine eignen Zwecke befördert wurden, zur Meiſterſchaft; und Tag um Tag verſtrich, während er in den Machtſpruͤchen des Vaters plangemäß nur ſeine eignen Wuͤnſche und Abſichten befriedigte. Während deſſen ruͤckte allmählig die Zeit heran, wo Franz⸗ aus der Schule entlaſſen, ſeinen kuͤnftigen Lebensberuf antreten ſollte. „Es war fruͤherhin freilich meine Abſicht,“ hub der Zunftmeiſter eines Abends an,„dich bei dem Seifenſieder Quarz, meinem Freunde und Gevatter, in die Lehre zu geben; die umſtande, wie ſie gegenwärtig beſchaffen ſind+, 1 machen jedoch andre Masßregeln nothwendig. Wohl haſt du ſeit einiger Zeit mir einmal deutlich genug zu verſtehen gegeben, wie gern du je eher je lieber dir die grüne Seifen⸗ 1 ſiederſchuͤrze vorbinden moͤchteſt. Quarz iſt 3 1 aber ein viel zu ſanfter Mann, als daß er 3 deinen Trotz und Starrſinn gehörig zu baͤn⸗ digen im Stande wäre, und ich habe ihn viel zu lieb, um ihm von dir auf der Naſe herum⸗ ſpielen zu laſſen. Außerdem hat mein Garn⸗
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