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Er ſchwieg, um den Ankömmling zum Worte gelangen zu laſſen. Wie grenzenlos aber war ſeine Beſtuͤrzung, als dieſer mit großen glotzenden Augen ihn anſtarrte, den tief zwiſchen den Schultern ſitzenden dicken Kopf zu ſchuͤtteln und endlich in den be⸗ ſtimmteſten Ausdrüͤcken zu erklaͤren begann, daß er durchaus von nichts wiſſe, weder von einem Schloſſer und Schneider, noch von ei⸗ ner verliebten Zuſammenkunft und gewaltſa⸗ men Entführung⸗ ſondern lediglich, dem an die junge Mannſchaft der Umgegend ergan⸗ genen Befehl zufolge, zum Städtchen gekom⸗ men ſei, um bei der Rekrutenwahl, die mor⸗ gen auf dem Rathhauſe ſtattfinden ſolle, ſich mit unter das Maaß zu ſtellen.
„Elender! keine Sylbe weiter, oder ich dreh' Euch in Gegenwart der hohen Obrigkeit das Genick um!“ fuhr Himpe, aller dem Ort ſchuldigen Ehrerbietung vergeſſend, auf den Zwerg los.„Ihr ſeid ein Hallunke, der mit dem Schloſſer unter einer Decke ſpielt,
und abſichtlich, um ihn mit ſeiner Beute den
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