Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1822)
Entstehung
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ſube betrat. Statt der th Unruhe, die biöher in ihren Mienen zu leſen ſtand, fun⸗ kelten Freude und gluͤckverkundende Botſchaft ibnen aus den Augen, und als ich von bren⸗ nender Neugierde Betrieben, dem ſo ſchleunig erfolgten ſeltſamen Wechſel näher auf den Grund zu kommen trachtete, druͤckte mir Klau⸗ ring in der Froͤhlichkeit ſeines Herzens ein Papier in die Hand, welches ſeiner Ausſage nach, vor einigen Stunden hier eingetroffen war und folgende mit der Namensunterſchrift des ent⸗ hielt: n d vnlchötdn nun Endlich bin ich, unh viehihrigem⸗ vetgeb⸗ lichen Bemuhungen, zum erwünſchten Ziele gelangt. Das letztgemeldete gluckliche Ereig⸗ niß mit unſerm Konrad hat die Eiskruſte vollends gebrochen. Das iſt ein Wetterjunge! Man muß ihm gut ſein; das ſagt auch Rös⸗ chen. Der Alte iſt bereit, alles Vergangene zu verzeihen und zu vergeſſen. Reiſet mit Gott! Ihr alle nhah willkom⸗ men ſeint

Jetzt freilich Mlte das Entzůcken. welchem ich bei meinem Eintritt in die Stube mich uͤberraſcht ſah, nichts Auffallendes weiter für mich gehabt hahen, hätte nicht deſſen un⸗