Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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erſchollen war, mit einer Schaar von Reugieri⸗ gen gefullt, welche von der vermeldeten Hoheit und Würde, in deren Beſitz der ehemalige, ſtill⸗ beſcheidne Gärtnerburſche ſich gegenwärtig be⸗ finde, nur durch den eignen Augenſchein ſich uͤber⸗ fuhren zu können vermeinten. Anton befriedigte ihren Wunſch, indem er vor die Planken⸗ wand hinaus trat, und bald mit dieſem, bald mit jenem Bekannten in freundlicher Herz⸗ lichkeit ſich zu unterreden begann, bis endlich der Amtmann, um dem mehr und mehr an⸗ wachſenden Gedraͤnge ein Ziel zu ſetzen, ihm

ankuͤndigte, daß das Mittageſſen bereit ſtehe,

worauf beide den Ruͤckweg nach dem Amthauſe einſchlugen. Als ſie die Lindenallee erreicht huten, fiel ihnen der alte Droſſig in die Augen, welcher ſchon vorausgegangen war, jetzt aber gedankenvoll ſtill ſtand und, indem er das untere Ende der Kruͤcke tief in den Sand hineinbohrte, von Zeit zu Zeit zwei⸗