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tigen Laube des Gärtchens, wo der bereits
in Anregung gebrachte Punkt, der den Lie⸗ benden jetzt mehr als alles andere am Her⸗ zen lag, aufs Neue zur Sprache kam. Der Amtmann verſicherte, daß er ſeinerſeits ohne das minbeſte Bedenken ſich geneigt fühle, ſeine Einwilligung zu einer Verbindung zu erthei⸗ len, von welcher er überzeugt ſei, daß ſie das Gluck ſeiner Tochter begrunden werdes nur
komme es jetzt zuvörderſt auch auf ihre Be⸗
ſtimmung an, da er den unumſtößlichen Grundſatz hege, daß ein ſo wichtiger Schritt
durchaus nur auf der freien Wahl beruhen,
nicht aber durch Zwang oder Ueberredung herbeigefuhrt und vollbracht werden muſſe. Noch immer beſinde ſich Caroline bei der
Tante in der Hauptſtadt; nur ein einziges⸗
mal ſei ſie im verwichenen Sommer auf kurze Zeit zum Beſuch hier geweſen, noch
heut aber ſolle die ſchriftliche Eroffnung die⸗
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