Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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daruͤber den alten Droſſig aus dem Ge⸗ dächtniß verloren, nun ſo will ich's ihm auch vergeben! Wunderlich aber bleibt es immer, daß er ſo ganz und gar nichts von ſich hoͤren läßt. Die da drüben geht mir auch ſo ſtill und niedergeſchlagen umher. Ihre Gedanken moͤgen wohl ſo ziemlich den meini⸗ gen gleich ſein.

Mit dieſen und ähnlichen ie ſaß der Alte an ſtuͤrmiſchen Winterabenden ſtundenlang vor dem Kaminfeuer in ſeiner Huͤtte, und gerieth in ein ſo tiefes und an⸗ haltendes Nachdenken, daß die Flamme dar⸗ uͤber erloſch und kaum die ihn umringende Dunkelheit ſein truͤbſinniges Nachgruͤbeln zu unterbrechen und ſeiner Aufmerkſamkeit eine andere Richtung zu geben vermochte.

Die Fruͤhlingszeit ruͤckte allmählig heran; mit ihr zugleich verbreitete ſich die Nachricht von dem in Feindesland abgeſchloſſenen Frie⸗ den, der die muthbegeiſterten hinausgezogenen Krieger ruhmgekroͤnt zur Heimath zuruͤckzu⸗ führen verſprach; noch immer aber ſchwebte