iſt, und mich zu dieſem Behuf ſogleich nach der Muͤhle auf den Weg machen.“
„Aber wenn ihr nur nicht Oel ins Feuer gießt, nur nicht etwa mit eurer Fuͤrſprache noch zu früh kommt!“ fiel Gretchen mit aͤngſtlicher Beſorgniß ihm in die Rede.„Wollt ihr nicht lieber damit warten, bis der Zorn des Mullers ſich erſt ein wenig wieder abge⸗ kuͤhlt und gelegt hat?“
„Naſeweiſes Ding!“ 6 der Alte. „Willſt du mir nicht auch noch vorſchreiben, wie ich meine Worte ſetzen und wenden ſoll, um den ſtörrigen Sinn des Muͤllers zu be⸗ arbeiten, deinem Freier zur Windmuͤhle und dir unter die Haube zu helfen? Begieb dich ſtill in dein Kämmerlein, bereue dort in aller Demuth den begangenen dummen Streich, und waffne dich zugleich mit Geduld, wenn ich vielleicht noch einen dazu mache!“
Gretchen, die das turzgebundne Weſtn des Vetters kannte, wagte es nicht, ihre Zweifel und Bedenklichkeiten uͤber das von ihm geaͤußerte Vothaben zu S ſon
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