Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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blick zugleich ein andrer Gedanke durch den Kopf. Wenn nach dHieſer troſtloſen Umände⸗ rung der Dinge uͤberhaupt noch zu rathen und zu helfen iſt, dachte ich bei mir ſelbſt,

ſo vermag dies Riemand anders, als Vetter Simon!

Das ſind die Fruͤchte der verliebten Toll⸗ dreiſtigkeit! verſetzte dieſer.Wäre der Gang nach der Garnbleiche, mit dem es ganz und gar keine ſo große Eile gehabt hätte, fein unterblieben, ſo käme Jakob, nach wie vor, des Abends unter dein Fenſter, ihr ſchwebtet

fortwaͤhrend in dem Wahne, daß keine leben⸗ dige Seele weiter um euer geheimes Einver⸗ ſtändniß wiſſe, und du brauchteſt jetzt meine Vermittelung und Huͤlfe nicht in Anſpruch zu nehmen. Wirſt du roth? gelangſt du zur Ueberzeugung, daß ich, trotz deiner bisherigen Verſtellung, dich zu durchſchauen verſtand? erkſt du, daß ich ſchon längſt von Allem * unterrichtet war? Nun, ich will dich nicht weiter mit unnuͤtzen Vorwuͤrfen uberhäufen, ſondern ſehen, was bei der Sache zu thun

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