mich zu herzen und zu küſſen anfängt, und mir unter lautem Jubeln und Frohlocken er⸗ zählt, daß es mit dem Kauf des Helmbacher Grundſtuͤckes, alſo auch mit der nahen Vol⸗ lendung unſers beiderſeitigen Gluͤckes nun⸗ mehr ſeine völlige Richtigkeit habe. In der Luſt unſers Herzens vergeſſen wir die Ge⸗ fahr des Orts, an welchem wir uns befinden, gerathen ins Plaudern, beſprechen uns ſo eifrig und angelegentlich, als ob der Hoch⸗ zeittag ſchon vor der Thuͤr wäre, über die ganze häusliche Eintichtung, die wir zu machen gedenken, und unſer drittes Wort iſt immer die Helmbacher Windmühle. Auf einmal er⸗ hebt ſich dicht hinter uns eine ſo fuͤrchterliche Baßſtimme, als ob das jüngſte Gericht im Anzuge ſei; ich ſchaue mich um und will vor Schreck und Entſetzen gleich in die Erde ver⸗ ſinken! Wie vom böſen Feind in unſre Rähe gefuͤhrt, ſteht Jakobs Vater, der das eben gehaltene vertrauliche Geſpräch Wort für Wort belauſcht hat, innerhalb der Hecke und ſeine Augen funkeln vor Sorn und Wuth⸗
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