Dorfe zu und begab ſich nach ſeiner einſamen Hi itte, um hier ruhig und ungeſtört die Mit⸗ tel und Wege zur nunmehrigen Erwerbung ſeines Lebensunterhaltes in reiflichere Ueber⸗ legung zu ziehen.
„Hol' der Fuchs den ſauern Hofedienſ und den dicken Amtsverweſer dazu!“ rief er aus, indem er den Wandſchrank aufſchloß, das Traumbuch hervorholte und behaglich darin zu blättern anfing.„Im Grunde bin ich recht ftoh, daß es mit der Plackerei zu Ende gegangen iſt!— Worin aber beſteht denn eigentlich der Unterſchied zwiſchen dem Amtsverweſer und mir? Er iſt fett und ich bin mager; er gahnt und faullenzt vom Mor⸗ gen bis zum Abend im weichgepolſterten Großvaterſtuhl, ich muß Jahr aus, Jahr ein in Sturm und Regen, in Froſt und Hitze, bald mit der Holzart, bald mit der Heugabel mich flink und ruͤſtig herumtummelm er ſetzt ſich zu Tiſch und titzelt den leckern Gaum mit Faſanen und Auſtern, bei mir heißt es:
ruͤbre die Knochen gehörig, dann ſollſt du


