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unter fortgeſetztem Keifen und Schelten ſich nach ſeiner Behauſung zuruͤck, und das erſte,
was ihm jetzt in die Augen ßiel, war der
Rabe, der mit einem großen Stuͤck Speck zwiſchen dem Schnabel eben aus der Dach⸗ kammer ins Freie ſich fluͤchtete, auf dem Giebel des Hauſes Platz nahm und hier ſei⸗ nen Raub in aller Gemächlichteit zu verzeh⸗ ren anfing. Der Beſtohlne, dem bei dieſem
Anblick der Schluß der eben vernommenen Weiſſagung ſogleich verſtändlich wurde, wollte
vor Aerger und Ingrimm faſt außer ſich ge⸗ rathen, daß Simons giftige Zunge zufälliger Weiſe ſo ſchicklichen Anlaß gefunden, ihn noch zum Abſchiede einen Stich zu verſetzen⸗ „Verdammter Schurke!“ rief er ihm nach, indem er die geballte Fauſt drohend gegen ihn ausſtreckte,„ich prophezeihe dir, daß du deine Frechheit bei nächſter Gelegenheit im Hundeloche büßen und bereuen ſollſt!“ Simon ſtellte ſich, als ob er von der ihm
nachgeſchickten Vertröſtung nicht eine Sylbe
vernehwe⸗ ſchlenderte gelaſſenen Schri tes dem


