lich, eicht ihlte mer zahn voll⸗ ftigt
noch abe⸗
Mn⸗
die
Bett
ches Unheil auch immer fuͤr ihn daraus ent⸗ ſpringen möge.„O Himmel!“ ſeufzte er⸗ „Nun werden ſie gewiß ihre Drohung erfuͤllen und mich erbarmungslos aus der Wohnhuͤtte hinaustreiben! Ach und ich kann doch nicht anders!“— die Worte erſtarben ihm auf der Lippe, und aufs neue ſchloß ihm der Schlaf die muͤden Augenlieder. Es dauerte nicht lange, ſo ſtellten böſe Traumbilder ſich ein, um ihn zu peinigen. Die Bruͤder ſtan⸗ den mit ergrimmten Geſichtern in der Wohn⸗ ſtube beyſammen und hielten Rath und be⸗ ſprachen ſich uͤber ſein Schickſal. Dann ſtuͤrzten ſie auf ihn los, ergriffen ihn bey den Haaren und riſſen, unbekuͤmmert um das angſtvolle Flehen der Mutter, ihn ſtuͤr⸗ miſch mit ſich fort. Und immer weiter, durch den einſamſten und ödeſten Theil des Wald⸗ gebirges, ſchleppten ſie ihn ohne Raſt und Ruh, bis endlich ein ſchroff jäher Abgrund
ihnen das weitere Vordringen verſperrte. Hier
ſtanden ſie ſtill, verdoppelten ihre Kraͤfte, und ſchleuderten raſchen Wurfes ihn in die un⸗ ermeßliche dunkle Tiefe hinunter. Er ſtuͤrzte


