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Abſicht, machten ſogleich von dem Schmeich⸗ ler ſich los und ſetzten, ohne ſich weiter um ihn zu bekuͤmmern, die Verrichtungen fort, bey welchen ſie unterbrochen worden waren.
So ruͤckte, waͤhrend die Koͤhler in ſtiller Aemſigkeit ihr gewohntes Geſchäft beſorgten, der harmlos ſpielende Wilfried aber im um⸗ her wuchernden hohen Haidekraut ſein Weſen trieb, nach und nach die Mittagsſtunde heran. Der Alte rüſtete ſich jetzt zum Wiederaufbruch nach ſeiner Wohnung, die Söhne liefen raſch und eifrig noch mit den Schaufeln umher, um, eche ſie gleichfalls ſich entfernten, erſt die Bewerfung eines friſchgeſetzten Meilers zu Stande zu bringen. Da gerieth der Kleine, der zum Vater wollte, zufälliger Weiſe dem ſchaufelnden Guͤnther in den Wurf und dieſer ſtieß ihn, zwar mehr in der Hitze des Ge⸗ ſchaͤftseifers, als aus wirklicher böſer Abſicht, ſo barſch und heftig an die Seite, daß er einen Schrey des Schmerzes vernehmen ließ und zu taumeln begann. Daruͤber entbrannte Gebhard in Grimm und Wuth. Wie ein gereizter Liwe ſtürzte er auf den Thäter los,


