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Z⸗ der Mitte eines ungeheuern Waldes 9
wohnte vor vielen Jahren ein armer Kohlen⸗ brenner, Namens Gebhard, mit ſeiner Chefrau Regina, die von jeher alle Beſchwer⸗ den und Entbehrungen dieſes einſam abgefon⸗ derten Lebens mit ihm getheilt, ihre Zufrie⸗ denheit nur in der ſeinigen geſucht und in den Tagen ihrer Jogendbluͤthe ihm drey Soͤhne geboren hatte. Simon, Guͤnther und Nikolaus hießen ſie mit Namen, und ſäͤmmtlich hatten ſie, in Ermangelung der Gelegenheit zu anderweitigem Fortkommen, das Gewerbe des Vaters auch zu ihrem Berufs⸗ geſchäft erwählt. Aber mit deutlichen Spu⸗ ren gab die nothgedrungene Zurückgezogenheit 1„


