tupfen benit⸗ on ſich⸗ n. Er nkte den lik der d. Ei⸗ orfe k⸗ n Ort ; denn i9 noh en wur⸗ Robert göchtln Nit⸗ Moigin
aber n eſ⸗ n Mu e Zet⸗ Stunde Stum
m⸗
gebrochen, ehe ſie langſam vertrocknete.— Der Vater, unfaͤhig fuͤr alle buͤrgerliche Wirk⸗ ſamkeit, legte ſein Amt nieder und zog nach dem Dorf Oybin, um in der Nähe der bei⸗ den Gräber zu leben, in welche ſeines Herzens koſtlich theure Schätze verſunken waren. Lange noch erzaͤhlten die Bewohner des Dorfes dem Fremdlinge das Schickſal des Ungluͤcklichen, den ein hinterliſtiger Meuchel⸗ mord, uͤber den es nie zur ernſtlichen Sprache kam, dahinraffte. Ohne auf den Wider⸗ ſpruch einzelner Stimmen zu achten, hatten ſie willigen Sinnes ſeinen Gebeinen eine Ruheſtatt unter den Gräbern ihrer Freunde gegönnt, um ihm wenigſtens im Tode die
Gerechtigkeit nicht zu verſagen, die er im
Leben nur in einem einzigen treuen Herzen gefunden hatte.
Ende des erſten Bandet.


