Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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lichen Blick auf die Zitternde.Und wo⸗ durch, fragte er endlich, wie aus einem ſchweren Traum erwachend:konnte Emma ſich bewogen fuͤhlen, dieſe Wohnung des Elends zu betreten? In der Verwirrung, in welche dieſe Worte ſie verſetzten, brachte ſie die Arzncy hervor und erzaͤhlte ſtammelnd, wann und wo ſie dieſelbe erhalten habe.Gu⸗ tes Mädchen! rief Robert aus.Unter Deiner Hand waͤre vielleicht, wie unter der Hand eines Engels, der erloſchende Lebens⸗ funke noch einmal aufgelebtz doch zu ſpaͤt! das ewige Geſetz der Natur hat geſiegt. Aber wohl thut es meinem Herzen, daß Emma auch im Gluck des Elenden nicht vergaß! Mit einem lauten Schrey ſank Emma bey dieſen Worten in ſeine Arme.Ungluͤck⸗ licher! wohin verirrſt Du Dich! entgegnete ſie.Mein Gluͤck wohnt bey Dir, oder dort, wo der Geiſt Deiner Mutter es ſucht! Robert erſtaunte, denn er dachte an die Scene im Garten; in wenigen Augenblicken aber, nachdem er der Sache weiter nachge⸗ forſcht, war ihm das Räthſel gelöſt.