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Keiner von beiden bemerkte, was bey dieſen Worten auf Emma's Geſicht ſich ver⸗ rieth; denn ſie erzählten ſich bey dieſer Ge⸗ legenheit von einem Geſpenſt, daß auf dem Berge bey naͤchtlicher Weile ſein Weſen trei⸗ ben ſollte, ſo fuͤrchterliche Geſchichten, daß ihnen wechſelſeitig die Haut ſchauderte.— Der Alte erinnerte ſich, nachdem ſie noch eine Weile mit einander gegangen waren, eines Geſchaͤftes, welches er, wenn die Zeit es er⸗ laubte, in einem nahgelegenen Dorfe zu ver⸗ richten habe. Emma erbot ſich daher, ſeine Auftraͤge in Ruͤckſicht der kranken Frau zu beſtellen, da ſie ohnedies geſonnen ſey, dieſelbe gerades Weges zu beſuchen. Ihm kam dies Anerbieten ſehr gelegen. Er beſchrieb ihr aufs umſtändlichſte den Weg, den ſie zu verfolgen habe, und die Wohnung der Huͤlfs beduͤrftigen, gab ihr die Arzney, die er aus der Stadt fuͤr ſie mitgebracht, und ging mit gelaſſenen Schritten an der Seite ſeines Gefährten, dem erwähnten Geſchaͤft nach. Emma begriff nicht, wie die Menſchen ſo ruhig ſeyn konnten.—
Voll vom Gedanken an den ihr bevorſte⸗


