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ſen bemerken ließ, und die haſtvolle Begierde, womit er uͤber den vorläuſig von ihr zur Stelle gelieferten Mundvorrath herſiel, ver⸗ buͤrgten die Wahrheit jener Ausſage; doch eben ſo erfolglos, als es fruͤher der Fall ge⸗ weſen, ſcheiterten auch jetzt an ſeiner eiſernen Willensfeſtigkeit alle wiederholten Bitten und Vorſtellungen, mit welchen ſie, ermuthigt durch den während des Genuſſes uͤber ſein Geſicht verbreiteten Ausdruck von Vergnuͤgen und Dankbarkeit, ihn zur Freilaſſung des Knaben zu bewegen verſuchte.
Tief darniedergedruͤckt von der Sorgen⸗ laſt, die ein grauſames Verhängniß ihr auf die Bruſt gewälzt, in muthloſen Gram ver— ſunken, und von den verſchiedenartigſten, ihrer ahnenden Seele ſich gewaltſam aufdrängenden peinlichen Gedanken und Vorſtellungen gemar⸗ tert, hatte Jakobine den Thurm verlaſſen und befand ſich wieder unten in ihrer Behauſung. Mehr und mehr, indem ſie des ihr zugeſtoße⸗
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