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chen Du willſt Deine Zuflucht. Gieb vor, daß er im wirren Lärm und Tumult ſich ver⸗ laufen, daß fremdes Zigeunergeſindel ihn auf⸗ gegriffen und mit ſich fortgeſchleppt, daß der nah vorbeifließende Strom ihn verſchlungen— mir gilt es gleich! Dies Unterpfand leiſtet mir Gewaͤhr für Deine Vorſicht und Ver⸗ ſchwiegenheit, und unwiderruflich bleibt es demnach bei meinem Entſchluß!“
Vergeblich war Jakobinens wiederholtes inſtaͤndiges Bitten und Flehen, vergeblich das angſtvolle Ungeſtuͤm, mit welchem Gottwalt ſelbſt, unter lautem Winſeln und Wehklagen, ſich von dem gefuͤrchteten Manne loszumochen bemuͤht war; beide mußten ſich in ihr Schick⸗ ſal ergeben, und von ſinnbetäubendem Schmerz und Kummer durchdrungen, ſtieg Jakobine endlich die Stufen hinab, um alsbald fuͤr ei— nige Lebensmittel zu ſorgen, deren ſchleunige Herbeiſchaffung ihr der Fremdling, unter der Anzeige, daß er ſeit zwei Tagen bereits mit dem wuͤthendſten Hunger kämpfe, zur erſten dringenden Pflicht machte. Die Ungeduld, die ſich bei ihrer Zuruͤckkunft an ſeinem We⸗


