Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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Was ich von Dir will? wiederholte mit finſtrer vorwurfsvoller Geberde der Fremde. Was Du mir geſtern lieblos verſagteſt, und was Du mir, wenn Dein Heil und Leben Dir noch das mindeſte gilt, wahrlich nicht zum zweiten Mal verweigern ſollſt; einen Zu⸗ fluchtsort, der mir gegen die Nachſtellungen meiner Verfolger hinlaͤngliche Sicherheit ge⸗ waͤhrt, ein tiefes unverbruͤchliches Schweigen uͤber meinen Aufenthalt und Nahrung Nahrung vor allen Dingen!

Wie faͤllt es Euch ein, gerade mich aufzuſuchen, um Forderungen zu thun, deren Erfuͤllung ſo wenig in meiner Macht ſteht? fuhr Jakobine mit bebender Stimme zu fra⸗ gen fort.Wir haben uns beide niemals im Leben geſehen. Ich weiß eben ſo wenig, wer Ihr ſelbſt ſeyd, noch von wem Ihr ſo feind⸗ ſelig verfolgt werdet!

Das läßt ſich doch leicht genug erra⸗ then! war die Antwort.Einen aus der Zahl der Vaterlandsvertheidiger, von den frem⸗ den Bluthunden Räuber und Meuterer ge⸗ nannt, ſiehſt Du vor Dir. Willig haben

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