Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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aber mag ich nichts weiter mehr hoͤren; denn ich bin muͤde und will zu Bett!

Nicht doch! das Beſie habe ich gerade bis zuletzt aufgeſpart! entgegnete Jakobine. Drum ermuntere Dich wieder, und halte tapfer noch ein halbes Stuͤndchen hier ausz Du ſollſt es gewiß nicht bereuen!

In dieſem Augenblick ließ ſich ein wie⸗ derholtes Klopfen an der Hausthuͤr verneh men, die Jakobine aus Furcht vor unwillkom⸗ menem Zuſpruch vorſichtig von innen verrie⸗ gelt hatte.Gott ſey gelobt! da iſt er end⸗ lich! rief ſie mit erleichtertem Herzen, und eilte hinaus, um die Thuͤr zu oͤffnen. Nicht gering aber war ihr Befremden, als ſie ſtatt des Vaters, den ſie ungeduldig entgegen ge⸗ harrt, einen Anverwandten, den Goldſchmidt Traubler, hereintreten, und mit vor Zorn und Aerger gluͤhendem Geſicht, nachdem er in der Wohnſtube angelangt war, Hut und Stock auf den Tiſch hinſchleudern ſah.

Vetter, was iſt Euch widerfahren? rief ſie mit neuerwachender Unruhe und Be⸗ ſorgniß ihm zu.Was treibt Euch zu ſo