Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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zingelt und eingeſchloſſen, nichts als die un⸗ vermeidliche Gewißheit ihres volligen Unter⸗ gangs vor Augen hatten.

Es war an einem truͤben regneriſchen Abend im Spaͤtſommer, als Jakobine, die Tochter des Gloͤckners Heilmann, in der einſamen Wohnſtube am Kaminfeuer ſaß, auf das angelegentlichſte bemuͤht, ihren ſechsjaͤh rigen Bruder Gottwalt, bei dem ſie Mutter⸗ ſtelle vertrat, durch lebhaft reges Geſchwätz wach und munter zu erhalten, und eben da⸗ durch zugleich die eigene innere Bangigkeit zu beſchwichtigen, von welcher ſie am heutigen Abend auf ganz ungewöhnliche Weiſe ſich er⸗ griffen fuͤhlte. Heftiger als jemals hatte be⸗ reits mit dem fruͤheſten Morgen draußen auf den benachbarten Waldhoͤhen das Gewehrfeuer wieder begonnen und unabläſſig den ganzen Tag hindurch forthedauert. Erſt mit herein⸗ brechender Dunkelheit war es plötzlich ver⸗ ſtummt, und eine ſchauerliche, mit dem vor⸗