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lebte ſie jetzt im Ueberfluß— nun bettelt
ſie ihr Brod und Dein Kind mit ihr—“
Laut ſchluchzend ſank Abel bei dieſer
Rachricht auf ſein Lager zuruͤck und mit beiden Haͤnden ſich das⸗Beſicht bedeckend, verwuͤnſchte er ſich und ſein ungluͤckliches Geſchick.
wartet und vorausgeſehen; geſchickt benutzte er ihn nun den Aufgeregten auf immer an ſich zu feſſeln und leider! es gelang ihm⸗ wornach er ſo lange geſtrebt hatte; es ge⸗ lang ihm wenigſtens fuͤr jetzt.— Ausgeſtoßen aus der Welt, auf allen Pfaden nichts, als das ihn mit unerbittlichem Haſſe verfolgende Schickſal ſehend, mit dem Gedanken beladen, die beiden liebſten Weſen, die er hat, im Elende ſchmachtend zu wiſſen⸗ ſchwor Abel in dieſer ungluͤckſeligen Stunde in Gasparins und der uͤbrigen Raͤuber
Hand, der ihre zu ſeyn, und unwiderruflich
Diefen Moment hatte Gasparin er⸗
ſgr


