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Eine ältliche Dame kam in praͤchtiger Equipage daher gerollt; es war die Mutter des jungen Mannes, den Abel ſo eben dem Tode entriſſen hatte und kaum hoͤrte Frau von St. Amarante, was vorgegangen und wer der Retter ihres einzigen Sohnes war, als ſie ſich an Abel wandte und ihn bat, ſie in das Hotel zu begleiten, in welchem ſie bei ihrem dermaligen kurzen Aufenthalte in Breſt ihr Abſteigequartier genommen habe.
Beſcheiden folgte Abel der Einladung und ehe noch der Weg zuruͤckgelegt war, wußte Frau von St. Amarante genug von
den Schickſalen des jungen Mannes, den
das Gluͤck zum Retter ihres Sohnes ge⸗ macht hatte, um ihm ihr Haus als einen Zufluchts⸗ und Aufenthaltsort anzubieten.
Die Verſuchung war groß; dennoch widerſtand Abel. Frau v. St. Amarante wohnte Jahr aus Jahr ein in einer ent⸗
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