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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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Ruhe im Regimente. Da nimm, und moͤge Dich Gott geleiten.“ Mit dieſen Worten druͤckte der Krieger

dem Juͤngling einige Sechs⸗Frankenſtuͤcke

in die Hand, und mit dem bitterſten Ge⸗ fuͤhl, mit der tiefſten Verzweiflung im Her⸗ zen, ging Abel, ausgeſtoßen auf's neue, die ſchrecklichſten, ſchwaͤrzeſten Entſchluſſe in der Bruſt.

Ohnfern der Stadt rauſchte die Yonne voruͤber. In ihren Wellen wollte er ſein Grab, das Ende ſeiner Leiden ſuchen. Da hoͤrt er plotzlich hinter ſich rufen; als er ſich umblickt, ſieht er die drei alten Grenadiere, die ihn zuerſt zu einem Gange in's Gehoͤlz

aufgefordert hatten. Rachdem ſie ihn ein⸗

geholt haben, nimmt Einer das Wort und

ſpricht:„Belleroſe, wir haben den Saͤbel

in der Hand einander gegenuͤber geſtanden, und wenn Du willſt, ſo koͤnnen wir's noch Aber, Gott verdamm'