142—
fort, ihn zu verhoͤhnen, und auch die, die ſich ſeiner annahmen, zu ſchelten.
Jetzt mußten die Oberen einſchreiten, die uͤbrigens in Frankreich ſelbſt vor der Revolution, nicht ſo wie anderwaͤrts, dem gemeinen Soldaten jede Willensfreiheit zu beſchraͤnken das Recht und die Gewohnheit haben: und indem der Commandeur den jungen Mann zu ſich kommen kieß, ſprach er:„Belleroſe(denn alſo hatte ſich Drian⸗ court im Regimente genannt) ſag' mir die Wahrheit, iſt es gegruͤndet, daß Du auf den Galeeren warſt?“
Mit niedergeſchlagenen Blicken bejahte Abel dieſe Frage, und fuͤgte eine kurze Er⸗ zaͤhlung ſeiner truͤben Schickſale hinzu.
„Ich bedaure Dich, armer Teufel, ſagte der Offizier hierauf, aber helfen kann ich Dir nicht. Es thut mir weh, einen ſo braven Jungen, wie Du biſt, zu verlieren; fort mußt Du jedoch; es wird ſonſt keine
Niſt j 0 6
Ni dem 3 in die fühl,n jen, die ſc in ber
dh voribe Guh, hört umbl die i aufhe ghlt
ſpih
in de Mh n Em


