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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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ſit wendeten, üͤberall ſtierte ihnen das Elend, en die Verlaſſenheit, die Huͤlfloſigkeit entgegen⸗ und vie traurigen Erfahrungen, welche Manette und Cecilie ſchon dieſe Zeit daher det von der Hoͤrte der Menſchen gemacht hat⸗ en ten, vermehrten nur die Finſterniß ihrer ch Ausſichten. hn Manettens Stiefmutter hatte ſich in der die Zeit, daß ſie dem chriſtlichen Verlangen en des weiland Pfarrers zu Charenton zu nit Folge, in Haft ſaß, von Paris entfernt, i auch die Alte, bei welcher Cecilie ſonſt lebte, ne, war fort, und ſomit jede Ausſicht von die⸗ e⸗ ſer Seite abgeſchnitten; welche Hoffnungen z aber Abel hatte, iſt uns bekannt. Dennoch mußte ſchleunige Huͤlfe ge⸗ ſu ſchafft werden, wenn man nicht das Kind el ſammt der Mutter im Elend wollte um⸗ „ kommen ſehen, und der junge Mann wartete nur den Morgen ab, um den in der Stille

nen Entſchluß auszufuͤhren. Seine