41
um den theilnehmenden Leſer uͤber ihr Ge⸗ ſchick vorlaͤufig zu beruhigen, genuͤgen, wenn wir ſagen, daß ihre weibliche Kampfſtunde ſich unter weit beſſeren Auſpicien machte, als die der armen Manette, welche wenige Wochen nach der ihren eintrat.
Waͤhrend dies nun in der Stadt und auf dem Lande vor ſich ging, ſchmachtete der urheber all dieſer Veraͤnderungen noch immer zu St. Lazare, und wuͤrde wahr⸗ ſcheinlich noch ein feines Weilchen daſelbſt Gelegenheit gehabt haben, recht zu beden⸗ ken, wie uͤbel es iſt, zugleich mit einer gefuͤhlvollen Haushaͤlterin und einem jungen braunlockigen Maͤdchen zu verkehren, haͤtte nicht der, nach Verlauf von ungefaͤhr drei Viertel⸗Jahren erfolgende Tod des Herrn Ober⸗Pfarrers zu Charenton, ſeiner Haft ein Ziel geſetzt.
Niemand hatte jetzt ein Intereſſe mehr, den jungen Menſchen feſtzuhalten, und weil


