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ſinniger, ſeiner Familie Unehre machender Menſch, nach St. Lazare geſchafft, und dort der ſtrengen Aufſicht des Hauſes, zur Beſſerung ſeiner Sitten, uͤbergeben wurde. Ob dieſe hier wirklich erfolgte, wird der weitere Bericht ſeiner Geſchichte melden, den wir hier nur einen Moment unterbre⸗ chen, um zu erzaͤhlen, daß kurze Zeit nach dieſen Vorfaͤllen Dame Gertrud ſich gewiſſer urſachen wegen,— deren Grund die boͤſe Welt in den Bekehrungsſtunden, die ſie dem jungen Ketzer einſt gegeben, ſuchen wollte— auf's Land zu einer alten Ver⸗ wandten unter dem Titel, der Wittwe eines plotzlich verſtorbenen Douaniers, begab. Da ſie waͤhrend ihrer langjaͤhrigen und vielfachen Dienſte bei Sr. Hochwuͤrden nicht verſaͤumt hatte, ihr Schaͤſchen ins Trockene zu bringen, ſo konnte ſie denn auch hier ganz gemaͤchlich fuͤr ſich und das,
was ſie erwartete, ſorgen, und es wird,
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