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ſeiner Heiligen.“
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vinismus geſprochen und weitlaͤuftig aus⸗ einandergeſetzt hatte, wie Recht und Billig⸗ keit eigentlich heiſche, alle dieſen Jerthuͤ⸗ mern Ergebenen, ſchon dießeits den Flam⸗ men zu opfern, die jenſeits ohnfehlbar ih⸗ rer warteten: zuletzt die Freiheit zu bemer⸗ ken, wie ihn gewaltig hungere und er vor allen Dingen Rettung des Leibes beduͤrfe.
„Wohlan, Frau Gertrud, erwieberte hierauf der Vicar, ſo fuͤhrt denn den klei⸗ nen Ketzer in die Kirche, einige Broſaͤmlein zur Ehre Gottes und
und gebt ihm
Frau Gertrud war, wie ſchon bemerkt, eine wohlbeleibte Perſon und ganz gutmuͤ⸗ thig dazu. So wenig wie ſie ſelbſt gern Mangel litt, ließ ſie auch Andere gern
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