Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ein Kleinod, das ich, ſo lange ich lebe, treu be⸗ wahren werde!«

Mit dieſen Worten zog die verwittwete Dame das eben von ihr beſchriebene Buch aus ſeiner ſammt nen Huͤlle, und während ſie nachdenkend und lang⸗ ſam deſſen ſilberne Klammern oͤffnete, fuhren Alle von ihren Sitzen auf, um es in Augenſchein zu neh⸗ men. Der Band war glaͤnzend weiß; auf der einen Seite ſchmuͤckte ihn eine Taube mit ſilbernen Fluͤ⸗ geln, und auf der andern ein Slivenzweig. Als es durch Aller Haͤnde gegangen, und von Jedem bewun⸗ dert war, nahm es die Eigenthuͤmerin wieder zu ſich,

die waͤhrend des Anſehens Zeit gehabt hatte, ihre

fruͤhere ſanfte Gemuthsſtimmung wieder zu gewinnen; und nachdem ſie es aufgeſchlagen, las ſie mit leiſer, aber vollkommen deutlicher Stimme wie folgt:

Ende des erſten Bandes.

Porter Erzähl. 1.