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nicht ihr Tritt, iſt es?« fragte er, indem er ſeinen Turban ſchnell wieder ordnete;»ſie darf mich nicht ſehen. Ich moͤchte ihr koſtbares Herz nicht brechen. Sie dachte, ich waͤre ertrunken. Ihr waret hulflos — ich hoͤrte alles in Dundee. Ich weiß, ſie that es wegen meiner Kinder— ja, ja, wegen meiner Kin⸗ der!« und als Malcolm ſprach, ſetzte er ſich nieder, ohne zu wiſſen, was er that, und weinte laut, das Geſicht mit beiden Haͤnden bedeckend.
Bei dieſem Tone ſah Katie herein, die den ver⸗ weinten Bettler draußen geſucht hatte. Frau Came⸗ ron ſagte ihr ſchnell, daß der arme Menſch ein Ver⸗ wandter ſey, und gebot ihr, ſich noch nichts davon merken zu laſſen. Katie nickte und ſtarrte, ging aber fort.
Da die Mutter ſah, was in dem Innern ihres Sohnes vorging, beeilte ſie ſich, ihm alle jene Um⸗ ſtaͤnde in Jeannie's eigenthuͤmlicher Lage aus ein⸗ ander zu ſetzen, mit denen ihn das oͤffentliche Ge⸗ ruͤcht nicht bekannt gemacht haben konnte, die aber fuͤr ſeine Ruhe offenbar von der hoͤchſten Wichtigkeit waren.
Sie erzaͤhlte ihm alles zwar kurz, aber ohne
etwas zu uͤbergehen. Als ſie endigte, warf ſich ihr
Sohn, der ihr mit ſchnellem Wechſel der Gefuͤhle zugehoͤrt hatte, auf ſeine Knie, und flehte mit in⸗ bruſtig gefalteten Haͤnden Segen auf das Todesbett des edlen Alan herab, erflehte Segen fuͤr das ihm erhaltene Leben ſeiner theuern Jeannie, indem er zu⸗ gleich den Allmächtigen um die Gnade bat, ihn das
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