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vor noch Napoleon Elba verließ und in Frankreich wieder erſchien, darüber ſich vereinigte, daß, nach einer durch das Königreich Sachſen gezogenen ſta⸗ tiſtiſchen Linie, zwei Drittheile der Bevoͤlkerung Febr. deſſelben an Preußen kommen, und vom bisheri⸗
gen Herzogthume Warſchau gleichfalls ein Landes⸗ ſtrich mit ungefähr 800,000 Menſchen mit der preußiſchen Monarchie vereinigt werden ſollten.
Nach dieſer Uebereinkunft zwiſchen den Congreß⸗ machten verließ der Koͤnig von Sachſen Friedrichs⸗ 1816 felde, und ging nach Preßburg, wo eine Deputation 22. des Congreſſes ihn zu der Abtretung des, nach je⸗Febr. ner Grenzlinie fuͤr Preußen beſtimmten, Theiles des Königreiches Sachſen beſtimmen ſollte. Als aber Friedrich Auguſt deſſen ſich weigerte, und Na⸗ poleons Vordringen in Frankreich an die Beſchleu⸗ nigung des Abſchluſſes der Congreßverhandlungen dringend mahnte, erkläͤrten(12. März) die Bevoll⸗ maͤchtigten Oeſtreichs, Rußlands, Preußens, Frank⸗ reichs und Englands:„daß ohne Verzug diejenigen Theile von Sachſen, welche an Preußen kämen, von denjenigen getrennt werden ſollten, welche dem Könige von Sachſen verblieben; daß der König von Preußen denijenigen Theil Sachſens fuͤr immer in Beſitz nehmen werde, welcher ihm durch die Ent⸗ ſcheidung des Congreſſes zugeſprochen worden ſey; und daß derjenige Theil, welcher dem Könige von Sachſen bliebe, der einſtweiligen Regierung Preu⸗ ßens, bis zur Einwilligung des Königs von Sach⸗ ſen in die Beſchluͤſſe des Congreſſes, unterworfen bleiben ſolle.“ Nach dieſer Erklaͤrung der fuͤnf Hauptmaͤchte des Congreſſes willigte der König von Sachſen(6. Apr.) in die Abtretung der, hinter der durch Sachſen gezogenen Grenzlinie liegenden, Laͤn⸗


