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beſtärken. Es iſt den Bemerkungen entnommen, die der Herr nach ſeiner erſten Rückkehr aus Paris ſchrieb, wäh⸗ rend ihn die Sphinx, wie mir Garnier erzählte, in Tonlon erwartete. Vielleicht wird dieſes Fragment, welches einige Thatſachen errathen läßt und den Mann in faſt alltäg⸗ lichem Gewande zeigt, ein wenig mehr Theilnahme er⸗ regen.
„Hier die Erlebniſſe meines Ganges durch Paris. — Ich wollte überhaupt Paris wieder ſehen.— In Paris ſchlägt der Puls des europäiſchen Körpers. Wenn man Paris befragt, weiß man, wie ſich der alte Conti⸗ nent befindet. Wenn Paris aufgeregt iſt, hat die Welt das Fieber.
„Ich hatte die Abſicht, in Einem Monate die Lei⸗ ter zu eiſteigen, die ich einſt innerhalb fünf Jahren her⸗ abgeſtiegen war. Ich wollte zuerſt das elende Volk in den Tiefen von Paris prüfen, dann duſch die Handwer⸗ ker, Fabrikanten, Bourgeois, Banquiers, Künſtler und Leute von Ruf bis zu den ſouveränen Gefeierten hinan⸗ klimmen, unter denen ich— es iſt nun ſchon ſo lange — gelebt habe.
„Nachdem ich gegen Anbruch der Nacht an der Barriere d'Italie meine Chaiſe verlaſſen hatte und zu Fuß durch eine lange, ſchmutzige, ſtinkende und ſchlecht gebaute Straße im Faubourg St. Marcel gegangen war, bemerkte ich beim erſten Aufſchauen etwas Schimpf⸗ liches, das mir Luſt machte, umzukehren und meine Sphinx ſobald als möglich wieder aufzuſuchen.
„In dieſem bejammernswerthen Stadtviertel ſah ich, was ich früher immer mit geſenkter Stirne und ſchwel⸗ lendem Herzen geſehen, ein eiſernes Gitter vor dem Bäckerladen.
„Fort, ſagte ich mir, ſie ſind immer noch die näm⸗


