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haben! Wenn Sie wüßten, was ich für Inſtruktionen habe und was für eine Zukunft Sie erwartet, ſo würden Sie nicht ſo ſehr triumphiren. Ihre Stunde iſt gekommen! Der Streich, der gegen Sie geführt wird, wird auch die ganze Flibuſterie tödtlich treffen!
Der Reſt der Nacht verging ohne ein bemerkenswer⸗ thes Ereigniß. Die Truppen hatten ſich in Erwartung eines Angriffs hinter improviſirten Befeſtigungen verſchanzt; indeß wurde ihre Ruhe durch keinen Verſuch von Seiten des Fein⸗ des geſtört. Beim Anbruch des Tages meldete ein von Grau⸗ bart abgeſchickter Bote, daß die Flibuſtier durch den Urwald gedrungen und vor dem Fort Boca⸗Chica glücklich angelangt ſeien. Die Armee trat ſogleich den Marſch an; zu Mittag be⸗ fanden ſich die viertauſend Mann, die ausgeſchifft waren, auf Kanonenſchußweite vor dem Fort. Bald brachte ein Detachement zwei Gefangene, einen Mönch und einen Indianer, die in dem Augenblick gefangen genommen wurden, als ſie es verſuchten, durch den Wald nach Carthagena zu gehen, um dort Succurs zu verlangen.
— Wer weiß, ſagte der Baron von Pointis, der noch immer auf ſeine erſte Idee zurückkam, ob die Spanier ſich nicht ergeben werden. Man muß ihnen dieſen Mönch als Parlamentär ſchicken.
— Das verpflichtet uns zu nichts, fügte Ducaſſe hinzu, alſo ſchicken wir den Mönch. Ich mache Sie nur aufmerkſam, Admiral, daß die Spanier außerordentlich ſtolz ſind und die Waffen nicht ſobald niederlegen werden.
Der Mönch, dem ein Tambour und ein Trompeter vor⸗ angingen, begab ſich ſogleich auf den Weg; er war beauftragt, dem Gouverneur von Boca⸗Chica zu ſagen, daß, wenn er ſich nicht ergibt, die Franzoſen ſeine Garniſon über die Klinge ſprin⸗ gen laſſen und keinen Pardon geben werden.
Der Mönch kam nach einer halben Stunde mit der Ant⸗ wort zurück, daß man in Boca⸗Chica von einer Ergebung nichts wiſſen wolle.
— Meine Herren! rief hierauf der Baron von Pointis, ſich an die anweſenden Offiziere wendend, in einer Stunde werden wir ſtürmen!
Ende des vierten Bandes.
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