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Eber, daß ſie es nothwendig haben, ſich erſt eine Bahn zu bre⸗ chen, wo die Thiere frei durchgehen? Befiehl Deinen Holzhauern das Beil auf die Seite zu legen und ich mache mich anheiſchig unſere Brüder dahin zu führen, wohin Du willſt.
— Graubart, biſt Du ſicher dieß thun zu können? fragte Ducaſſe lebhaft. 6
— Parbleu, wenn ich es ſage!
— Aber, erwiderte der Gouverneur, wie willſt Du das ausführen?
— Auf eine ſehr einfache Weiſe; ich habe ſoeben einen Steg entdeckt, und dieſem Stege werde ich folgen.
— Einen Steg in dem Urwald! wiederholte Ducaſſe, der es nicht wagte au den glücklichen Zufall zu glauben.
— Gewiß. Uebrigens iſt dieſer Steg nicht breit; es kann nur ein einziger Menſch auf demſelben vorwärts gehen. Du be⸗ greifſt, daß ſich die Wildſchweine nicht damit abgeben, breite Straßen zu bauen.
— Aber wenn die Spanier, welche dieſen Weg doch gleichfalls kennen müſſen, ihn ſchon mit Soldaten beſetzt haben.
— So wird man über das ſpaniſche Corps hinübergehen.
— Aber wenn ſie ſich im Walde in den Hinterhalt ge⸗ legt haben?
— Um ſo ſchlimmer für ſie! Dann wird man ſie in Stücke hauen.
— Graubart, ſagte Ducaſſe, ich verlaſſe mich auf Deine Erfahrung. Folge Montbars, er wird Dich den Küſtenbrüdern als Chef der Expedition vorſtellen.
Der alte Jäger, dem dieſe Ehre völlig gleichgiltig war, entfernte ſich ohne ein Wort zu ſagen. Ducaſſe lenkte, von einer großen Sorge befreit, ſeine Schritte zum Strande, wo die Truppen bivouakirten.
— Ah, ſind Sie es, mein junger Freund, ſagte er, als er Morvan bemerkte, der in den vorderſten Reihen allein auf und ab
ging, wie traurig und nachdenkend ſehen Sie aus! Iſt Ihnen
denn ein Unglück paſſirt?
— Keineswegs, Herr Gouverneur, antwortete der Ritter, ſein Haupt entblößend, ich denke nach.
— Und Ihre Gedanken ſind nicht heiter, ſo viel ich ſehe.
Ohn
Her
von
auf ſu
Fall meh
ſch
daß Di vor


