ung auf⸗ uſiasuus
daß Du Banuer
Nitleids. nich in ng, duß Nin Hen in glin⸗ ichen des s Feinde omman⸗ welche fir per⸗ nit dem llen den ne einet fen des Miſſion! dlingen! ſens ni e haſen n haben⸗ Laktit mnicht uen und s Rct bt. Vo d, Lolis, ni
handeln, und Du wirſt den für uns glorreichen Unterſchied ſehen. Ich prophezeie Dir dieß mit Gewißheit.— Dann, Kind, wirſt Du mit Stolz ein Flibuſtier ſein; und mit einer Verachtung, die an Größe wenigſtens Deinem jetzigen unbeſonnenen Enthu⸗ ſiasmus gleichkommt, wirſt Du die glänzenden Uniformen, die faſt immer ſo traurige Rullitäten bedecken, vor Dir vorüber ge⸗ hen ſehen.
— Ich mache keine Schlüſſe, Montbars; ich nehme nur einen Eindruck auf, antwortete Morvan; ich glaube mehr an den Inſtinkt des Menſchen, als an jenen kritiſchen, grübelnden Geiſt, der ſeine Ziel überſchießt, und dem die überfeine Spitze oft ab⸗ bricht. Ich fühle, daß ich mir, die Uniform eines Marineoffiziers zu tragen, zu einer ſo großen Ehre anrechnen würde, daß ich mich derſelben nicht genug würdig machen könnte!— Wenn ein Vorurtheil in einem rechtſchaffenen Herzen einen ſolchen Enthuſiasmus erregt, ſo ſcheint mir dieſes Vorurtheil nach mei⸗ ner unmaßgeblichen Meinung einen gewiſſen Keim der Größe in ſich zu tragen!
Dieſe Antwort Morvans ſchien Montbars zu ärgern; we⸗ nigſtens konnte man darauf ſchließen, denn er ſprach nichts bis ſie zum Gouvernement angelangt waren. Montbars übergab Alain die Pferde und ſagte zu ſeinem Neffen:
— Lieber Louis, da Du die Uniformen ſo gern ſiehſt, ſo folge mir, ich werde Dich Ducaſſe vorſtellen. Seine Salons müſſen mit Offizieren überfüllt ſein. Du wirſt ein Paar ange⸗ nehme Augenblicke haben.
Somit ging Montbars, ohne die Einwilligung des jungen Mannes abzuwarten, in den Hof des Gouvernements. Morvan folgte ihm. Kaum hatte der Ritter die Schwelle überſchritten, als er von der ſeltſamen Erſcheinung des ſchönen Laurent über⸗ raſcht wurde, der mit einem prachtvollen von Edelſteinen blitzen⸗ den Coſtume angethan, das Großkreuz des h. Ludwig⸗Ordens


