Teil eines Werkes 
3. Band (1854)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

r, und kenswer⸗ gen Mi⸗ onskiſten ten Licht e beiden lten ſich nehmen. onen ge⸗ it Woſſer ein den Chiturg d, aus. richten, eſer Un⸗

zrund⸗

Schlacht heſonders Ihr ſeid rfahrung Genies nienals igt buch⸗ wie ſie geliſut

nde. die hein det benteurer ift weit he Sijf

183

blieb mit jeder Minute um eine größere Entfernung zurück.

Gegen zehn Uhr Morgens die Flucht hatte ſeit dem Anbruch des Tages gedauert konnten die Flibuſtier die groß⸗ artigen Verhältniſſe der ſpaniſchen Gallione in allen Details wahrnehmen; dieſer Anblick machte, wie unerſchrocken ſie auch waren, einen gewaltigen Eindruck auf ſie. Laurent ging gleich⸗ mäßigen und ruhigen Schrittes im Oberloff auf und nieder, und plauderte mit Morvan über gleichgiltige Dinge, die zu dem bevor⸗ ſtehenden Kampfe in keinem Bezug ſtanden; faſt hätte man ge⸗ meint, er habe die Nähe ſeines ſchrecklichen Feindes vergeſſen. Plötz⸗ lich erhob der Flibuſtier ſeine Stimme und rief einer Wache zu:

Was für ein Segel hat der Feind?

Am Obermaſt, am Fockmaſt und mit Raebändern.

Sehr wohl! Ritter Louis, laſſen Sie gegen die Spanier ſteuern.

Morvan beeilte ſich das von Laurent angeordnete Ma⸗ növerzu commandiren; letzterer ging weiter auf und ab, und ſchien ſich um die Gallione nicht weiter zu bekümmern. Eine halbe Minute ſpäter waren die beiden Gegner nur drei Kanonenſchuß⸗ weiten von einander entfernt.

Welche Richtung nimmt der Hidalgo? fragte Laurent.

Erſteuert links, um mit dem Wind gegen unszu kommen.

Iſt er fern?

Nein, Matroſe, man ſieht ihn ganz, wenn er auf die Welle gehoben wird.

Laurent blieb einige Serunden ſtehen, dann rief er mit weitſchallender Stimme:

Die ganze Mannſchaft herbei!

Die Flibuſtier gehorchten dieſem Befehle mit einem Eifer, welcher bewies, wie ſehr ihr Intereſſe angeregt worden war, und wie ſehr ſie wünſchten die Meinung ihres Chefs über den gegenwärtigen Stand der Dinge zu kennen.