en Flinte in meinem ucht man ubt doch? digen, die nnerblicken
antwortete inen Ent⸗ ropa nicht
denn! n Inſeln. rnte von
amit ab⸗ Morwan
und kenne die Nor⸗ Jahre in ihlt. Es viel ge⸗ ern Blick
zahre auf
ſum wie fort, den
ja das nzes Ver⸗
ig Sous
„
werth waren. Jetzt beſitzt er mehr den hunderttauſend Thaler, und fährt in einem ſchönen Wagen.
Er hat Glück gehabt, ſagte Morvan maſchinenmäßig, ſeine Worte mit einem Seufzer begleitend.
— Gewiß, er hat Glück gehabt! Aber es ſcheint, daß alle Welt dort Glück hat. Seht, wenn ich jung wäre, ſo würde ich keinen Augenblick anſtehn, mich einzuſchiffen, wie mein Vetter es vor zehn Jahren gethan hat, und ſollte ich gleich das Paſſagiergeld mit meiner Hände Arbeit bezahlen. Par⸗ bleu! fuhr der Pferdehändler nach kurzem Stillſchweigen fort, warum ſolltet Ihr in der Kraft des Alters das Glück nicht ver⸗ ſuchen!— Ich kenne Euch zwar nicht, aber beim Anblick Eures baufälligen Hauſes läßt es ſich leicht errathen, daß Euch das Glück nicht mit Gütern bedacht hat,.. ich glaube es Euch ſogar anzuſehn, daß Ihr in recht miſerablen Umſtänden lebt!... Mein Gott, werdet nicht ſo roth, und zürnt nicht ſo ſehr!... Ich habe ganz gewiß nicht die Abſicht Euch unangenehm zu werden, und Euch zu demüthigen!... Ich bin ein offenherziger Menſch, und ſage rund heraus, was ich mir denke. Taugt das Leben, das Ihr führt, für die Thatkraft Eures Alters? Den Teufel! Wenn man 25 Jahre alt iſt, ſo niſtet man ſich nicht, wie eine Eule, in altes Gemäuer ein! Wäre ich an Eurer Stelle, ſo wolbe ich ja lieber ein Einſiedler werden.— We⸗ nigſtens wüßte man, woran man ſich bei Euch zu halten hat, und man fände ein Wort, um Euer Gewerbe bei einem Namen zu nennen.
— Ich bin ein Edelmann, ſagte Morvan mit Hoheit, und glaubte durch dieſe Antwort die Bemerkungen des Roßkam⸗ mes abzubrechen.
Aber er täuſchte ſich, denn letzterer rief lachend:
— Parbleu! Das Gegentheil hätte mich mehr in Erſtau⸗ nen gebracht! Iſt nicht jeder in der Bretagne ein Edelmann?


