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Aber dieſer Brief kömmt ja nicht von London! —„Nein, von Calais, Stanislaus iſt zu Calais!“ — Und es iſt nicht ſeine Hand!—„Morgen, mor⸗ „gen, werden wir ihn ſehen.“— Von wem iſt die⸗ ſer Brief?—„Im Wagen werde ich Ihnen alles erklaͤren, fort, fort“— Aber, mein Fuͤrſt!—„Paula, „es giebt Falle, wo man die Minuten zaͤhlen muß, „fort in den Wagen!“ Schon war man unterweges. Paula beobach⸗ tete mit forſchenden Blicken beſtaͤndig den Fuͤrſten. Seine zweideutigen Antworten, ſein Schweigen in Hinſicht dieſes Briefes, alles war geeignet, ihre Furcht noch mehr rege zu machen.— Er iſt krank, gewiß, er iſt krank.— In Wahrheit, er iſt nicht „ganz wohl!“— Richt ganz wohl, ſagen Sie, und er hat nicht einmal ſelbſt geſchrieben, er iſt zum Sterben krank!—„und wenn dem „ſo waͤre, Paula, rechnen Sie nicht auf Ihre Ge⸗ „genwart?“— Ach, er iſt todt, Sie wollen es mir verhehlen!
Dieſes Wort erwartete der Fuͤrſt. Glaubt man an den haͤrteſten Schlag des Schickſals, ſo troſtet der fernſte Schein der Hoffnung. um Gotteswillen, reißen Sie mich aus dieſer Angſt! von wem iſt die⸗ ſer Brief?—„Von ſeinem Arzte.“— Gehen


