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mont kamen an, die Reiſenden waren bereit zum Einſteigen, und Vinecent und die huͤbſche Pela⸗ gie verließen ihre Wohlthaͤter nicht bis auf den letzten Augenblick. Wer ſprengt aber dort in vol⸗ „lem Galopp herbei? Reuter und Pferd ſind mit „Staub und Schweiß bedeckt. Ein Brief wird „Herrn Martin uͤbergeben. Sie werden ſehen, „lieben Freunde, daß der Menſch ein gehorſamer „Diener der gebietende Zufaͤlle iſt; wir rechneten „darauf, nach Paris zu fahren, wir waren feſt ent⸗ „ſchloſſen, uns durch nichts abhalten zu laſſen, und „jetzt—— fahren wir nach Meulan.“— Nach Meulan?—„Bonifaz und ſeine Suſette ſitzen „dort im Gefaͤngniß und berufen ſich auf mich.“— Das ſind Einfaltspinſel.—„Ich weiß, liebe
„Sophie, und deshalb beduͤrfen ſie meines Schuz⸗
„zes. Verzeihung, Bertrand, das Mißgeſchick er⸗ „druͤckt den Willen meines Herzens auf einen Au⸗ „genblick. Fort nach Meulan, um den beiden Un⸗ gluͤcklichen zu helfen.“ Herr Martin gab So⸗ phien einen Kuß, alles ſtieg ein, der Kutſcher des Herrn von Polmont ſchnalzte mit der Peitſche und man verließ den Aufenthalt der Ruhe und des Friedens.— Wird man es anderswo beſſer finden? Kaum hatte man eine Meile zuruͤckgelegt, als Herr Martin ausrief:„Wir glauben nach Meulan
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