Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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den Tiſch gehörig zu decken. Die Goͤſte luſtwan⸗ delten im Park, Herr Martin allein blieb im Garten, und die Ellenbogen auf das Fenſterkreuz geſtuͤtzt, beobachtete er Pelagien, nickte ihr laͤchelnd ſeine Zufriedenheit zu, und die Kleine kannte in dieſem Augenblicke keine Muͤdigkeit.

Es giebt indeſſen im Leben wahre Ungluͤcks⸗ tage. Die Geſellſchaft hatte ſich kaum zu Tiſche geſetzt, als eine dicke alte Frau ins Zimmer trat und geifernd mit Herrn Martin zu ſprechen ver⸗ langte. Herr Martin erkannte Marien und Pe⸗ lagie ihre Tante. Unſere Kleine ſprang zum Fen⸗ ſter hinaus.

Ei, Sie ſind es, Sie? Sie unterſtehen ſich und beluͤgen die wuͤrdigſte Dame von ganz St. Germain? Sie ſprechen von einer Richte, die Sie in Ihrem Leben noch nicht geſehen haben und ent⸗ fuͤhren mir die meinige? Ich haͤtte nicht Ma⸗ dam Griſel geſehen? das iſt ein wenig ſtark; ich habe ſie vorgeſtern den ganzen Morgen nicht ver⸗ laſſen.und was hat ſie gemacht, he! was hat ſie gemacht? Sie hatte ſich mit ihrer Freundinn vorgenommen, nach St. Ger⸗ main zu fahren, es ward aber nichts daraus, und die Reiſe ward gegen ein Fruͤhſtuͤck in den Champs ausgetauſcht.Das iſt meiner