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ſicht ſeiner Wuͤnſche etwas gefaͤlliger und was biger machen wird.“
Herr Martin fuͤgt eine Bantnote von tau⸗ ſend Franten dem Billette bei, ſiegelt es und geht ins Nebenzimmer, wo Pelagie ihren Sonntags⸗ ſtaat ſo eben ein wenig in Ordnung bringt.„Brav⸗ „mein Kind! Du biſt arheitſam; das iſt recht, Ar⸗ „beitſamkeit ziemt einem jungen Maͤdchen.“— Er laͤßt kaum ein Wort von St. Germain fallen, und Pelagiens zweites Wort war, Vincent. Ohne viel Muͤhe erfaͤhrt Herr Martin, daß Vincent bei dem Meiſter Maigret arbeite.
Er kehrt zu Cognard zuruͤck.„Guter Freund, „beſorge mir einen braven tuͤchtigen flinken Mann, „mit Wagen und Pferd. Derſelbe ſoll ſogleich nach „St. Germain fahren und morgen fruͤh wird ein „Tiſchler hier in Acheres anlangen. Aber wo laſ⸗ „ſen wir ihn?“— Ich weiß wahrhaftig nicht, Herr Martin.—„Vor der Hand in jenem Schober, „und hernach wird ſich ſchon ein Platz fuͤr ihn ſin⸗ „den, nicht wahr?“— Gut, gut!
Hier koſtet es Muͤhe, ſagte Herr Martin, im Zuhauſegehen zu ſich ſelbſt, um einen Theil meiner Revenuen zu verzehren, und dennoch wird mein Andenken dieſen Leuten theuer bleiben. Geh ich einmal zu dieſem Dorfe hinaus, werden mir die


