Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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Heirathen! nichts als Heirathen!

Zehn Uhr, rief der Prinz, als er erwachte; ich habe geſchlafen, als ob ich gar nichts zu thun haͤtte. Doch muß Erich ſogleich in Freiheit geſetzt wer⸗ den, und die Bedeutung erhalten, Frankreich zu verlaſſen. Seine Ausſagen helfen jetzt zu nichts mehr, koͤnnten vielleicht gar ſchaden. Zuerſt muß ich zum Geſandten und dann fort mit den geſtick⸗ ten Kleidern, den Orden und nach Acheres zuruͤck. Es giebt Leute, die in den Vorzimmern gaͤhnen, aber dennoch drinnen bleiben, ich halte es mit der freien Luft.

Sobald als moͤglich, will ich meinem Inten⸗ danten ſchreiben, mir alle Bediente, Pferde, Equi⸗ pagen nach Paris zu ſchicken, denn wenn Obinski vor ſeinen Feinden geſichert iſt, ſeh ich gar nicht ein,

warum wir uns noch laͤnger verbergen ſollten? Der Fuͤrſt klingelt. Er wird bedient, angekleidet nach al⸗